Schon als logischer Schluß aus dem Polaritätsgesetz folgend muß es feinstoffliche Energie geben als Polarität zur materiellen/stofflichen, messbaren, „weltlichen“ Energie. Diese Energie hat ebenfalls höhere oder niedrigere Schwingungen, jedoch anders als die in Hertz meßbaren des elektrischen Stroms z. B.

Jeder erlebt feinstoffliche Energie, wenn naturwissenschaftlich nicht erfassbare Phänomene auftauchen. Oder glauben Sie, dass man „Schmetterlinge im Bauch“ irgendwie messen kann? Weitere Beispiele sind ein „Kloßgefühl im Hals“ oder Emotionen wie Liebe, Verliebtheit, "Wut im Bauch" oder Neid. Auch beim in der Reinkarnationstherapie genutzten "verbundenen Atmen"  kann jeder seine Energien fließen spüren. Hier spüren wir diese Energie unmittelbar. Ebenso bei solchen Phänomenen wie Massenbeeinflussung: Denken Sie an die tausenden Zuschauer bei einer Sportveranstaltung und wie sich hier vor Begeisterung „die Energie aufschaukeln“ kann. Hierbei geht die Energie der einzelnen Menschen zusätzlich in Resonanz zueinander, es entsteht ein „morphisches Feld“.

Die Traditionelle Chinesische Medizin versucht solche Energien zu beeinflussen, indem sie mittels Akupunktur die Energiebahnen dieser Energie, die „Meridiane“ behandelt, um bis zum Symptom, bis zur Erkrankung aus der Harmonie geratene Zustände zu therapieren. Niemand kann Meridiane sehen oder anfassen oder messen. Und doch hat die Akupunktur nachweisliche Effekte. Auch das Thema Chakren gehört hierher.

Auch die Homöopathie arbeitet mit feinstofflicher Energie, nämlich mit der reinen, vom festen irdischen Körper gelösten und auf einen neutralen stofflichen Körper übertragenen Information einer Pflanze z. B., mit deren „Seele“.

Andere Therapieformen, die ausdrücklich mit solcher Energie arbeiten sind die Bachblütentherapie, Kinesiologie oder Radionik, aber auch die bei der Reinkarnationstherapie eingesetzte Atemtherapie (holotroper/verbundener Atem, Rebirthing).

Jedes stoffliche Ding in dieser Welt hat eine feinstoffliche Entsprechung, einen feinstofflichen „Astralkörper“, eine „Seele“ die ihn durchdringt und umgibt. Feinstoffliche Energie wird auch als Prana, Chi , Odem oder als Äther bezeichnet.

Den bewussten Umgang mit solchen Energien (Ritual) bezeichnet man als Magie, wobei die Unterscheidung in "weiße" und "schwarze" Magie genauso zu bewerten ist wie "gute" oder "böse" Brotmesser...